Allgemeine Geschäftsbedingungen (B2B)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen PrüfCheck (Inhaber: Tomislav Mikulic) und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen und gewerbliche Nutzer.
2. Vertragsgegenstand
PrüfCheck ist eine cloudbasierte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung zur Verwaltung von Geräten, Prüfungen und Prüffristen. Die Anwendung dient ausschließlich der organisatorischen Unterstützung und ersetzt keine rechtliche oder technische Prüfungspflicht.
3. Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch Registrierung oder durch Buchung eines kostenpflichtigen Plans zustande. Mit der Nutzung bestätigt der Kunde, als Unternehmer im Sinne des § 14 BGB zu handeln.
4. Leistungen
PrüfCheck ermöglicht insbesondere:
- Verwaltung von Geräten und Inventar
- Planung und Nachverfolgung von Prüfungen
- Berechnung von Prüfterminen
- Versand von Erinnerungs-E-Mails
5. Preise und Zahlung
Die Preise ergeben sich aus den jeweils aktuellen Tarifen innerhalb der Anwendung. Die Abrechnung erfolgt über Stripe.
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben und daher auch nicht ausgewiesen.
6. Abonnements und Kündigung
Kostenpflichtige Tarife werden als Abonnement angeboten und verlängern sich automatisch, sofern sie nicht vor Ablauf des Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Eine Kündigung kann jederzeit zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums erfolgen.
7. Pflichten des Kunden
Der Kunde ist verpflichtet:
- korrekte und vollständige Daten anzugeben
- Zugangsdaten vertraulich zu behandeln
- die Software nur im Rahmen der geltenden Gesetze zu nutzen
- eigene Prüfpflichten eigenverantwortlich zu erfüllen
8. Verfügbarkeit
Der Anbieter bemüht sich um eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Anwendung. Eine unterbrechungsfreie Nutzung kann jedoch nicht garantiert werden.
9. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Die Haftung ist in diesem Fall auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Die Haftung ist der Höhe nach auf den Betrag begrenzt, den der Kunde in den letzten drei Monaten vor Eintritt des Schadens gezahlt hat.
10. Daten
Der Kunde bleibt Eigentümer seiner Daten. Der Anbieter verarbeitet Daten ausschließlich zur Bereitstellung der Anwendung.
11. Änderungen der Leistungen
Der Anbieter ist berechtigt, die Anwendung technisch und funktional weiterzuentwickeln, sofern dadurch der Kernnutzen nicht wesentlich eingeschränkt wird.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.